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	<title>4211099 &#8211; CMV Hagedorn</title>
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		<title>Warum ich weder Calvinist noch Arminianer bin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rüdiger Schneider]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Feb 2020 18:03:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Autor führt zunächst aus, dass theologisches Systemdenken eine Falle darstellt. Dann beschreibt er Arminianismus und Calvinismus jeweils in ihrer Entstehung, in ihren Hauptaussagen und in ihren Schwächen. Schließlich entfaltet Wilfried Plock einen dritten Weg – sozusagen über die Systeme hinaus. An vielen Beispielen zeigt er, welche Auswirkungen es haben kann, wenn Gemeinden oder Werke [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Autor führt zunächst aus, dass theologisches Systemdenken eine Falle darstellt. Dann beschreibt er Arminianismus und Calvinismus jeweils in ihrer Entstehung, in ihren Hauptaussagen und in ihren Schwächen. Schließlich entfaltet Wilfried Plock einen dritten Weg – sozusagen über die Systeme hinaus. An vielen Beispielen zeigt er, welche Auswirkungen es haben kann, wenn Gemeinden oder Werke einseitig von Systemdenken durchdrungen sind und welche Gefahren damit verbunden sein können.</p>
<p>Dieses Buch möchte verbinden. Darum schließt es mit konkreten Ratschlägen, wie Christen mit unterschiedlichen theologischen Ansichten doch fruchtbar zusammenarbeiten können.</p>
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		<title>Gute Nacht, gute Nacht, Gott gebe Gnade</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rüdiger Schneider]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Feb 2020 17:48:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p class="p1">Zeugnisse aus dem Märtyrerspiegel von<span class="Apple-converted-space"> </span>Thielemann Jantz van Braght<span class="Apple-converted-space"> </span>zusammengetragen von Georg Walter.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Der Holländer Thielemann Jantz van Braght (1625-1664) ist Autor des Märtyrerspiegels,<span class="Apple-converted-space"> </span>einer detaillierten Geschichte der christlichen Märtyrer von der Zeit der Urchristen bis ins 16. Jahrhundert. Besonderen Schwerpunkt legt der Märtyrer-spiegel auf die Geschichte der Wiedertäufer. Einer von ihnen, Raphel von dem Felde, schrieb am 25. Mai 1576 aus dem Gefängnis an seine Frau: „Gute Nacht, gute Nacht, Gott gebe Gnade, dass wir uns dereinst erfreuen mögen.“ Angesichts seines kurz bevorstehenden Märtyrertodes schrieb er ferner: „Dieses habe ich geschrieben, nachdem ich die Botschaft empfangen hatte, dass ich sterben sollte, was mir, dem Geiste nach, eine fröhliche Botschaft war &#8230;“<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p class="p4">In dem vorliegenden Buch wurden viele der Zeugnisse der Wiedertäufer unverändert übernommen, zum Teil aber auch durch eigene Recherchen ergänzt. Das vorliegende Buch gibt einen Einblick in die freudige Glaubenszuversicht der ersten Täufer.</p>
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